SICHERHEITSSYSTEME & HARDENING
Security
Security-first AI-Systeme: Threat Modeling, Guardrails und Hardening für reale Inputs.
Was wir liefern
Security für moderne AI-Systeme ist keine Checkliste — es ist Architektur. Wir helfen Teams, Systeme zu bauen, die auch unter adversarialen und „messy” Real-World-Inputs stabil bleiben.
- Threat Modeling und Attack-Surface-Analyse für AI + bestehende Systeme
- Prompt-Injection-Defense und sichere Tool-Use-Autorisierung
- Data Boundaries (Redaction von PII/Secrets, Minimierung, Retention)
- Logging und Audit Trails ohne Leakage
- Sichere Integrationsmuster für Legacy-Systeme und interne APIs
Typische Projekte
- AI-Security-Review bestehender Assistants/Agent-Workflows
- Guardrails & Policy Enforcement für Tool-Use (Allowlists, Least Privilege)
- Sichere RAG- und Wissenssystem-Pipelines (Dokumentgrenzen, Retrieval-Validierung, Provenance)
- Hardening & Monitoring: Incidents, Drift, Abuse-Patterns, Cost-Anomalien
Vorgehen
- Systeme, Daten und Trust Boundaries mappen
- Kritische Flows und Tools threat-modeln
- Safe Defaults & Controls implementieren
- Mit Tests und “Abuse Cases” validieren
- Monitoring, Iteration, Dokumentation
Wann diese Arbeit sinnvoll ist
Security-Arbeit ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein neuer Assistant sensible Kontexte erhält, ein Agent Geschäftstools aufrufen kann oder ein Review nicht rekonstruieren kann, was passiert ist. Typische Auslöser sind Prompt-Injection-Befunde, unklare Trust Boundaries, zu weitreichende Service-Rechte oder Logs mit mehr Daten als für den Workflow nötig. Ziel ist explizites Fehlerverhalten, nicht das Versprechen, adversariale Inputs verschwänden.
Delivery-Modell und Deliverables
Wir erfassen Akteure, Datenflüsse, Tools, Provider und Egress-Pfade. Bedrohungsszenarien werden nach Auswirkung und Kontrollierbarkeit priorisiert. Controls werden an der passenden Grenze umgesetzt: Input-Verarbeitung, Retrieval, Tool-Autorisierung, Output-Validierung, Secrets-Verarbeitung und Monitoring. Die Validierung nutzt repräsentative Abuse Cases und normale Workflows. Deliverables können Attack-Surface-Map, Threat Model, Allowlists und Policy-Regeln, Redaction-Design, Testkatalog, Incident-Playbook und reviewfähige Dokumentation sein. Siehe Prompt-Injection-Defense und Data-Access-Governance.
Abhängigkeiten, Grenzen und Abnahme
Kein Control ist stärker als die darunterliegenden Entscheidungen zu Identität, Datenklassifikation und Verantwortung. Providerwechsel, neue Tools und ungeprüfte Prompts bleiben Change-Management-Risiken. Die Abnahme prüft blockierte High-Risk-Pfade, erlaubte Workflows, Log-Redaction, Alert-Routing und einen anhand von Abuse Cases getesteten Eskalationsweg. Eine Security-Readiness-Prüfung starten.
Integrationshinweise
Security-Controls gehören dorthin, wo eine Entscheidung noch geändert werden kann: vor Retrieval, vor Tool-Calls, vor dem Eintritt sensibler Werte in Logs und vor einem Output mit Seiteneffekt. So werden sie für Tests und Betrieb sichtbar. Defence in Depth bleibt sinnvoll, aber doppelte Controls sollten unterschiedliche Fehlerannahmen haben und nicht nur dieselbe Prompt-Anweisung wiederholen.
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